energie.wald
Aktuelles
- 11. Mai 2026
Pflegetipp Mai 2026
Auf Käfer und Begleitwuchs achten
- 25. Jänner 2026
Pflegetipp Jänner 2025
Bestellen und Vorbereitung für Pflanzung
- 12. April 2025
Pflanzung von 7 ha Acker
Energie vom Acker
- 20. Februar 2025
Zuwachsbeispiele
- 31. Oktober 2022
Zuwachsbeispiele eines Kunden
- 25. Oktober 2022
aktuelle Zuwachsbeispiele von dieser Saison
- 02. August 2022
aktuelle Zuwachsbeispiele
- 03. März 2022
Sehr gutes Stecklingsmaterial
- 03. Februar 2022
Tolle Broschüre zu Klimawandel und Forstwirtschaft
- 03. Dezember 2021
Basisdaten Bioenergie 2021
- 11. Mai 2021
Feedback SMS
- 04. März 2021
Biomasse und Energiewende
- 21. Jänner 2021
Holzgas ist im kommen
- 27. November 2020
Ernteergebnis eines Kunden
- 08. November 2019
Zahlen, Daten und Fakten
- 09. November 2018
Biomasse hat Zukunft
- 14. März 2018
Fakten zur Energiewende
- 09. März 2018
Ernte 2018
- 17. März 2017
Ernte 2017
- 07. April 2016
Neue Richtlinie zur Übernahme von Energieholz
- 24. April 2015
Pflegetipp April
- 27. Februar 2015
Weidenbeete bauen
- 14. Jänner 2015
Ernte 6-jähriger Bestand
- 29. Mai 2014
Nachhaltiger Klimaschutz
- 27. Februar 2014
Gute Lagerung entscheidend
- 28. März 2013
Energiewald als Greening Kultur
- 25. September 2012
Kundenbesuche
- 12. September 2012
Impressionen 2012
- 24. Mai 2012
Kundenbesuch OÖ
- 05. März 2012
Neuer Energieholzfolder vom Biomasseverband
Referenzen
Franz Stocklassa, Bezirk Amstetten
Kunde von Steckruten
Ing. Rudolf Hammelmüller, Stadt Haag
Kunde von Steckhölzern
Martin Häupl, St. Georgen im Attergau
langjähriger Kunde von Stecklingen
Pflegetipps
Relativ häufig treten heuer der Pappelblattkäfer, Weidenblattkäfer und der Pappelflohkäfer auf.
Vor allem wenn heuer gepflanzt oder geerntet wurde und dadurch frische Knospen kommen bitte die Bestände kontrollieren. Bei sehr starkem Befall kann mit einem registrierten Insektizid behandelt werden.
Je sauberer der Boden rund um die Pflanzen ist, desto schneller wachsen sie.
Wenn die Hangneigung keine großen Ausschwemmungen befürchten lässt kann mit Grubber oder Kultivator gut gearbeitet werden. Fräsen arbeiten oft zu fein und führen zu harten luftundurchlässigen verschlämmten Schichten.
Vor allem bei gepflanzten Ruten bedecken viele die Umgebung der Ruten mit Hackschnitzel um das Gras zu unterdrücken. Wenn die Ruten sehr dicht von Gras oder anderem Bewuchs umgeben sind treten manchmal Schäden durch Schnecken oder Raupen auf. Daher sollte man sie freimähen oder zumindest freitreten.